Fragen willkommen!
Informieren Sie sich über das Qualifizierungsprogramm und die kommenden Seminare.
Experten vom BPiK und unserem Qualifizierungspartner DKI informieren Sie in einer kostenlosen Online-Infoveranstaltung umfassend über Seminarinhalte, Zertifizierungsprozess und organisatorische Details.
Nächster Termin: Montag, 8. Juni 2026, 14:00 bis 15:00 Uhr
Bitte melden Sie sich hier an (Sie werden weitergeleitet zur Website des DKI)
vlnr: Christa van de Sand (zertifiziert), Nina Veltman, Dietmar Ehlert (zertifiziert), Helmut Schulz (zertifiziert), Helmut Ruffner (zertifiziert), Inge Thimm-Brede (zertifiziert)
Erfolgreicher Start des Qualifizierungsprogramms für Patientenfürsprechende
Herzlichen Glückwunsch! Unser Foto zeigt die die ersten Absolventen des Qualifizierungsprogramms “Patientenfürsprechende im Krankenhaus” nach Abschluss des 2‑tägigen Präsenzseminars im November 2024. Darunter sind fünf Patientenfürsprechende, die sich zudem über die Auszeichnung als zertifizierte/r Patientenfürsprecher/in freuen. Sie haben die erforderliche Qualifikationen als Patientenfürsprechende/r gemäß den Zertifizierungsregeln des BPiK erworben.
Die intensive Schulung befähigt sie nun noch besser, als Brückenbauer zwischen Patientinnen, Patienten und Krankenhauspersonal zu wirken — ein wichtiger Schritt für die Patientenfürsprache in deutschen Krankenhäusern.
Die Vorgaben des BPiK zur Zertifizierung von Patientenfürsprechenden haben wir Ihnen hier hinterlegt.
Positive Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Das vom BPiK initiierte und in Kooperation mit dem DKI durchgeführte Qualifizierungsprogramm für Patientenfürsprechende im Krankenhaus erhält auch für seine Online-Schulungen überaus positive Rückmeldungen. Die ersten Online-Seminare des Jahres 2025 wurden erfolgreich durchgeführt: Alle 16 angemeldeten Teilnehmenden absolvierten im März 2025 beide Seminartage und erhielten die entsprechenden BPiK-Teilnahmebestätigungen.
Die Qualität des Seminars wird in den Rückmeldungen der Teilnehmenden besonders hervorgehoben:
“Heute habe ich den Teil 2 absolvieren können: Damit habe ich ein sehr gutes Rüstzeug für die Kommunikation mit Patienten, deren Angehörige, dem Krankenhauspersonal und auch darüber hinaus erhalten.”
Die Seminargestaltung und die fachliche Kompetenz wurden ebenfalls geschätzt:
“Sehr gute Präsentation, sehr gute Einbeziehung der Wünsche der Seminarteilnehmer, sehr empathische und organisierte Seminarführung, hohe Fach- und Methodenkompetenz vorhanden, zeitlicher Rahmen für das Thema war ausreichend – meine Erwartungen zum Seminarinhalt wurden absolut erfüllt.”
Der anhaltende Erfolg des Programms bestätigt die wirkungsvolle Federführung des BPiK in dieser wichtigen Bildungsinitiative. Der BPiK bringt als Verband die Anforderungen und Interessen von über 200 Patientenfürsprechenden in Deutschland ein und wird durch die fachliche Kompetenz des DKI im Bereich der Fortbildungen im Gesundheitswesen optimal unterstützt.
Kommende Seminare – Präsenz und Online
Das vom BPiK konzipierte Qualifizierungsprogramm wird sowohl als Präsenzveranstaltung in Düsseldorf als auch als Online-Seminar angeboten. Mit dem Erwerb des Zertifikats stärken Sie Ihre Kompetenz als Vermittler zwischen Patienten und Krankenhauspersonal und leisten einen wichtigen Beitrag zur Patientenzufriedenheit.
Ihr Schlüssel zu einer erfolgreichen Patientenfürsprache: Das Qualifizierungsprogramm “Patientenfürsprechende im Krankenhaus” von BPiK und DKI
Erweitern Sie Ihr Wissen und Ihre Kompetenz als Patientenfürsprecherin und Patientenfürsprecher!
In Kooperation mit dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) bietet der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK) exklusiv ein Qualifizierungsprogramm an, das perfekt auf Ihre Bedürfnisse und Aufgaben als Patientenfürsprechende zugeschnitten sind. Ob als Online-Seminar oder Präsenz-Workshop – Sie erwerben das Fachwissen und die Fähigkeiten, die Ihre tägliche Arbeit stärken und Sie erfolgreicher machen.
Warum diese Qualifizierung wertvoll ist
Patientenfürsprechende sind unverzichtbare Brückenbauer im Gesundheitssystem. Mit mehr Fachwissen und Hintergrundkenntnissen sind viele Herausforderungen im Klinikalltag leichter zu bewältigen. Gemeinsam mit dem DKI hat der BPiK eine einzigartige und praxisorientierte Qualifizierungsreihe entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Patientenfürsprechenden zugeschnitten ist.
Das Qualifizierungsprogramm ist modular aufgebaut. Sie entscheiden, welcher Grund- oder Ergänzungsbedarf für Sie bei Ihrem Erfahrungsschatz nötig oder wünschenswert ist.
Online – das moderne Schulungsformat
Da die Nachfrage zu den zunächst als Präsenz-Seminare angebotenen Schulungen sehr stark nachgelassen hat, werden alle Module unseres Qualifizierungsprogramms aktuell als Online-Seminare angeboten.
Dies trägt vor allem dem Wunsch der meisten Teilnehmenden Rechnung, ihre Weiterbildung ganz ohne besonderen Reiseaufwand bequem von zu Hause aus zu absolvieren.Trotz der im Vergleich zu den Präsenz-Veranstaltungen kürzeren Dauer erwerben Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolles Fachwissen und haben die Möglichkeit, sich mit den Dozierenden und anderen Teilnehmenden auszutauschen. Auch die Erörterung von Fallbeispielen und das Eingehen auf individuelle Fragen sind natürlich gewährleistet.
Punkte für Ihre Zertifizierung sammeln
Mit der Teilnahme an den Seminaren sammeln Sie wichtige Fortbildungspunkte für die Erlangung des BPiK-Zertifikats “Qualifizierte Patientenfürsprecherin / Qualifizierter Patientenfürsprecher”. Insgesamt sind dazu 100 Punkte notwendig; die einzelnen Module werden mit jeweils 20 Punkten honoriert. Alle Einzelheiten zu den Voraussetzungen und Bedingungen unserer Zertifizierung haben wir untenstehend für Sie zusammengefasst.
Im Gesundheitswesen, wo Zertifizierungen als Zeichen höchster Qualität und Kompetenz gelten, betont das Zertifikat für Patientenfürsprechende deren besondere Verantwortung. Als unabhängige Vermittler tragen sie wesentlich zur Patientenzufriedenheit bei und lösen Konflikte im Klinikalltag. Das vom BPiK und DKI verliehene Zertifikat steht für fundiertes Fachwissen und ist ein unverzichtbares Gütesiegel in der komplexen Krankenhauslandschaft. Es schafft Vertrauen und zeigt, dass hier eine qualifizierte Person mit großer Fachkompetenz zum Wohl der Patienten agiert.
Vorteile für Sie als teilnehmende/r Patientenfürsprecher/in…
Praxisnahe Schulung auf Basis bewährter Expertise
Aufbauend auf dem langjährigen Wissen der BPiK-Mitglieder und den erfolgreichen Erfahrungen aus dem Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen, das vom Gesundheitsministerium gefördert wurde, bieten wir Ihnen eine praxisorientierte Schulung. Sie erwerben genau die Fähigkeiten und Methoden, die Sie direkt in Ihrem Klinikalltag anwenden können – für eine effektive und erfolgreiche Patientenfürsprache.
Profitieren Sie von Vernetzung und Austausch
Nutzen Sie den Austausch mit anderen Patientenfürsprechenden und erweitern Sie Ihr professionelles Netzwerk. Der direkte Dialog mit Kolleginnen und Kollegen ermöglicht es Ihnen, wertvolle Einblicke in bewährte Praktiken zu gewinnen. Gleichzeitig schaffen Sie wertvolle Kontakte, die Sie langfristig bei Ihrer Arbeit unterstützen und stärken.
Zertifizierung – Ihr Nachweis für Fachkompetenz und Engagement
Mit Ihrer erfolgreichen Teilnahme an unserme Qualifizierungsprogramm erhalten Sie ein anerkanntes Zertifikat, das gemeinsam vom BPiK und dem DKI verliehen wird. Dieses Zertifikat bestätigt nicht nur Ihre Qualifikation, sondern hebt Sie als kompetente und engagierte Person der Patientenfürsprache hervor und unterstreicht Ihre Verlässlichkeit und Fachkompetenz.
Ein besonders überzeugendes Argument: Der Nutzen für die Gesundheitseinrichtung, in der Sie tätig sind!
Ein erfolgreiches Qualifizierungsprogramm kommt nicht nur den Patienten zugute, sondern bringt auch Vorteile für Krankenhäuser. In Ihrer Vermittlungsrolle als Patientenfürsprecherin / Patientenfürsprecher können Sie nicht nur akute Konflikte entschärfen, sondern auch Abläufe verbessern und sogar teure Rechtstreitigkeiten vermeiden! In jedem Fall leisten Sie unmittelbar einen spürbaren Beitrag für eine verbesserte Patientenzufriedenheit.
Als Patientenfürsprecherin / Patientenfürsprecher leisten Sie täglich einen wertvollen Einsatz für Ihre Patientinnen und Patienten sowie Ihr Krankenhaus. Deshalb gibt es eine Reihe von überzeugenden Argumenten, die für eine Kostenübernahme der Qualifizierungsmaßnahme von BPiK und DKI durch Ihr Haus sprechen:
1. Rechtliche Verpflichtung
In vielen Bundesländern, wie etwa in Nordrhein-Westfalen, sind Krankenhäuser bereits gesetzlich verpflichtet, eine unabhängige Patientenfürsprecherin oder einen Patientenfürsprecher zu benennen und ihnen angemessene Fort- und Weiterbildungen zu ermöglichen. Diese gesetzliche Vorgabe zeigt, dass Fort- und Weiterbildung ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Patientenfürsprache ist.
Beispiel NRW: Nach § 5 KHGG NRW sind die Krankenhausträger verpflichtet, „für jedes Krankenhaus eine unabhängige Patientenfürsprecherin oder einen unabhängigen Patientenfürsprecher sowie eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter“ zu bestellen und „eine angemessene Fort- und Weiterbildung zu ermöglichen“.
Schon vor dieser gesetzlichen Regelung haben Krankenhausgesellschaft KGNW und der Landesbeauftragte für Patientinnen und Patienten gemeinsame „Handlungsempfehlungen zur Tätigkeit von Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprechern“ herausgegeben; darin wird die Notwendigkeit betont, dass sich diese ehrenamtlich Tätigen regelmäßig fortbilden, insbesondere ihre kommunikativen Fähigkeiten weiterentwickeln und informativ über die aktuelle Gesetzgebung im Gesundheitswesen auf dem Laufenden bleiben. „Die Klinikleitung unterstützt … bei der Wahrnehmung von Fortbildungsmöglichkeiten, z. B. durch den Ausgleich entstandener Kosten.“
Vergleichbare Regeln gibt es auch in Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und im Saarland; in Bayern und Baden-Württemberg wird die Kostenübernahme für Fortbildungen empfohlen; finden Sie hier eine detaillierte Übersicht der Regelungen in den Ländern.
2. Ausgezeichnete Kosten-Nutzen-Bilanz: Kostenersparnis durch Konfliktvermeidung
Gut geschulte Patientenfürsprechende sind in der Lage, Konflikte schnell und effizient zu lösen, bevor diese eskalieren. Dies spart den Krankenhäusern nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern auch erhebliche Kosten, die im Falle von Rechtsstreitigkeiten mit Patienten entstehen könnten. Jeder vermiedene Rechtsstreit spart dem Krankenhaus weit mehr, als die Fortbildungskosten für Patientenfürsprechende betragen.
Qualifizierte Patientenfürsprechende können Konflikte auf einer frühen Ebene entschärfen, sodass die Einschaltung der Geschäftsführung auf besonders anspruchsvolle Fälle beschränkt bleibt. Dadurch tragen sie direkt zur Optimierung der internen Abläufe und zur Steigerung der Patientenzufriedenheit bei, was langfristig zur positiven Patientenbindung und zum guten Ruf des Krankenhauses führt.
Eine Investition in die Schulung von Patientenfürsprechenden zählt zu den kosteneffizientesten Maßnahmen, um interne Abläufe zu verbessern und Konflikte im Krankenhaus frühzeitig zu vermeiden.
3. Qualitätsnachweis für das Krankenhaus
Die aktuellen Fortbildungsmöglichkeiten für Patientenfürsprechende werden vom Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) in Kooperation mit dem Bundesverband Patientenfürsprecher (BPiK) angeboten.
Mit der Teilnahme an diesen Seminaren erwerben Patientenfürsprechende wertvolle Fortbildungspunkte, die zu einem besonderen Zertifikat führen. Dieses Zertifikat, verliehen von BPiK und DKI, dient als Qualitäts- und Gütesiegel sowohl für die Patientenfürsprechenden als auch für das Krankenhaus, das diese Qualifikation ermöglicht hat.
Dieses Gütesiegel stellt nicht nur eine Anerkennung für die Patientenfürsprechenden dar, sondern kann auch vom Krankenhaus als Beleg für sein Engagement in der Patientenfürsprache in der Außendarstellung genutzt werden. Das Curriculum, das diesem Zertifikat zugrunde liegt, wurde in NRW mit finanzieller Unterstützung des Landes entwickelt und garantiert eine hochwertige und praxisorientierte Weiterbildung.
zusammengefasst…
Steigerung der Reputation und Patientenzufriedenheit
Eine qualifizierte Patientenfürsprache trägt maßgeblich zur Erhöhung der Patientenzufriedenheit bei. Zufriedene Patienten fördern die positive Wahrnehmung des Krankenhauses in der Öffentlichkeit und steigern langfristig dessen Reputation und Wettbewerbsfähigkeit.
Effektive Konfliktlösung — weniger Beschwerden und Rechtsstreitigkeiten
Gut ausgebildete Patientenfürsprecher/innen erkennen frühzeitig Konflikte und lösen diese proaktiv, bevor sie eskalieren. Dies reduziert die Anzahl von formellen Beschwerden und potenziellen Rechtsstreitigkeiten, was dem Krankenhaus erhebliche Kosten und Ressourcen erspart.
Wertvoller Beitrag zum Qualitätsmanagement
Qualifizierte Patientenfürsprecher/innen identifizieren durch ihre Nähe zu den Patienten wertvolle Verbesserungspotenziale im Klinikalltag. Diese Informationen fließen direkt in das interne Qualitätsmanagement ein und fördern die kontinuierliche Optimierung der Krankenhausprozesse.
Langfristige Kosteneinsparungen durch höhere Patiententreue
Zufriedene Patientienen sind eher geneigt, das Krankenhaus bei zukünftigen Behandlungen erneut aufzusuchen oder weiterzuempfehlen. Dies trägt langfristig zu einer höheren Patientenbindung und somit zu stabileren Einnahmen bei.
Höchste Qualitätsstandards durch Expertise von BPiK und DKI
Die Kooperation zwischen BPiK und DKI garantiert eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Beide Institutionen stehen für jahrelange Erfahrung im Gesundheitswesen und in der Qualifizierung von Fachkräften. Ihre umfassende Expertise und bewährten Schulungskonzepte gewährleisten, dass die Teilnehmer praxisrelevante Inhalte auf höchstem Qualitätsstandard erlernen, die direkt im Klinikalltag anwendbar sind.
Förderung der internen Zufriedenheit und Arbeitskultur
Qualifizierte Patientenfürsprecher /innen fördern eine offene und lösungsorientierte Kommunikation im Krankenhaus. Dies trägt nicht nur zur Zufriedenheit bei Patienten bei, sondern verbessert auch das Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden. Weniger Konflikte und Missverständnisse führen zu einer entspannteren und produktiveren Arbeitsatmosphäre, was langfristig die Zufriedenheit des gesamten Teams steigert.
Das Qualifizierungsprogramm ist modular aufgebaut und besteht aus zwei Grundmodulen und vier separat buchbaren Ergänzungsmodulen. Alle Module können Sie je nach Ihrem individuellen Wissensbedarf auch einzeln buchen.
Finden Sie hier als Download den Flyer zum Qualifizierungsprogramm.
Aktuelle Termine im Qualifizierungsprogramm
Grundmodule
Die nächsten Termine für die Grundmodule des Qualifizierungsprogramms „Patientenfürsprechende im Krankenhaus“ befinden sich derzeit in Abstimmung. Sobald neue Termine feststehen, werden sie an dieser Stelle veröffentlicht.
Bitte schauen Sie daher regelmäßig auf dieser Seite vorbei. Alternativ können Sie sich über die aktuellen Angebote auch direkt beim Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) informieren.
Ergänzungsmodule
| Modul | Thema | Termin | Format | Gebühr |
|---|---|---|---|---|
| Ergänzungsmodul 1 | Grundlagen der Krankenhausstrukturen und Krankenhausfinanzierung für Patientenfürsprechende | aktuell in Planung | nach DKI-Ausschreibung | nach DKI-Ausschreibung |
| Ergänzungsmodul 2 | Grundlagen des Qualitäts- und Risikomanagements im Krankenhaus für Patientenfürsprechende | 25.06.2026 | Online-Seminar | 335,00 € zzgl. MwSt. |
| Ergänzungsmodul 3 | Digitalisierung, Datenschutz und Informationssicherheit im Gesundheitswesen für Patientenfürsprechende | aktuell in Planung | nach DKI-Ausschreibung | nach DKI-Ausschreibung |
| Ergänzungsmodul 4 | Entlassmanagement im Krankenhaus für Patientenfürsprechende | 02.07.2026 | Online-Seminar | 335,00 € zzgl. MwSt. |
Kurzüberblick zu den Ergänzungsmodulen
Ergänzungsmodul 1: Grundlagen der Krankenhausstrukturen und Krankenhausfinanzierung
Das Modul vermittelt Basiswissen zu Organisationsstrukturen, Zuständigkeiten, Entscheidungswegen, Krankenhausfinanzierung, DRGs, Budgets und aktuellen Entwicklungen wie der Krankenhausreform. Ziel ist es, Situationen im Klinikalltag besser einordnen und Anliegen gezielter an die richtigen Stellen adressieren zu können.
Ergänzungsmodul 2: Grundlagen des Qualitäts- und Risikomanagements
Im Mittelpunkt stehen Qualitäts- und Risikomanagement als zentrale Bereiche der Patientensicherheit. Anhand praxisnaher Beispiele geht es um die Zusammenarbeit mit Beschwerde- und Qualitätsmanagement sowie um den Nutzen aussagekräftiger Jahresberichte und Dokumentationen.
Ergänzungsmodul 3: Digitalisierung, Datenschutz und Informationssicherheit
Das Modul behandelt digitale Anwendungen im Gesundheitswesen, Datenschutz im Krankenhausalltag, sichere Kommunikationswege, Informationssicherheit sowie die Rolle der Patientenfürsprechenden bei digitalen Fragen und Unsicherheiten von Patientinnen und Patienten.
Ergänzungsmodul 4: Entlassmanagement im Krankenhaus
Das Modul vermittelt Wissen zu rechtlichen Grundlagen, Abläufen und Zuständigkeiten im Entlassmanagement. Behandelt werden unter anderem häusliche Pflege, Rehabilitation, Palliativversorgung, Hilfsmittelversorgung, Übergangspflege, außerklinische Intensivpflege und sektorenübergreifende Versorgung.

