BPIK.connect: Bundesverband stärkt digitale Vernetzung der Patientenfürsprache
Der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK) geht mit BPIK.connect neue Wege in der Fachvernetzung. Das digitale Format bringt Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher aus allen Bundesländern in regelmäßigen Online-Diskussionsrunden zusammen – unabhängig von einer Verbandsmitgliedschaft.
Die Bedeutung der Patientenfürsprache wächst kontinuierlich. In Zeiten von Krankenhausreform und steigender Qualitätsanforderungen braucht es deshalb mehr denn je professionellen Austausch und gebündelte Expertise. BPIK.connect antwortet auf diese Herausforderung mit einem niedrigschwelligen, aber hochprofessionellen Angebot: Mehrmals jährlich werden sich zukünftig Patientenfürsprechende für 90 Minuten via Microsoft Teams zusammenfinden. Ein Impulsvortrag führt ins jeweilige Schwerpunktthema ein, die moderierte Diskussion vertieft, die offene Fragerunde klärt konkrete Anliegen.
WICHTIG: Auftaktveranstaltung „BPiK Connect“ muss leider verschoben werden
Liebe Interessierte,
leider müssen wir die für den 21. Januar geplante Auftaktveranstaltung unseres neuen Online-Forums „BPiK Connect“ kurzfristig krankheitsbedingt absagen.
Da uns der partnerschaftliche Austausch mit Ihnen sehr wichtig ist, holen wir den Termin so schnell wie möglich nach. Wir informieren Sie über das neue Datum zeitnah hier auf der Website und per E‑Mail.
Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns auf den baldigen Austausch!
Ihr Team vom BPiK e.V.
BPIK.connect – Warum sich eine Teilnahme für Sie lohnt
- Was ist BPIK.connect?
BPIK.connect ist die neue digitale Vernetzungsplattform des Bundesverbands Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK). In regelmäßigen Online-Diskussionsrunden tauschen sich Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher bundesweit zu aktuellen Herausforderungen der Patientenvertretung aus – unabhängig von einer Verbandsmitgliedschaft.
- Für wen ist BPIK.connect besonders relevant?
Für alle Patientenfürsprecherinnen und ‑fürsprecher – insbesondere für:
- Nicht-Mitglieder, die den BPiK und seine Expertise unverbindlich kennenlernen möchten
- Mitglieder, die ihre Verbindung zur Verbandsarbeit intensivieren und vom bundesweiten Austausch profitieren wollen
- Neue Patientenfürsprecher, die Orientierung und kollegiale Unterstützung suchen
- Was bringt mir die Teilnahme konkret?
Teilnehmende profitieren von:
- Aktuellem Fachwissen zu Patientenrechten und Krankenhausreform
- Praxiserprobten Lösungsansätzen für typische Konfliktkonstellationen im Klinikalltag
- Kollegialer Beratung bei schwierigen Fällen und strukturellen Herausforderungen
- Bundesweiter Vernetzung mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen
- Direktem Zugang zu Expertise aus 10 Jahren Verbandsarbeit
- Welche Themen stehen im Fokus?
Jede Session behandelt ein Schwerpunktthema aus der Praxis der Patientenfürsprache – von der Umsetzung neuer gesetzlicher Vorgaben über Deeskalationsstrategien bis zur wirksamen Positionierung im Krankenhaus. Die Auftaktveranstaltung am 21. Januar 2026 widmet sich dem Thema „Patientenfürsprache wirkt – Wie unser Engagement den Klinikalltag verändert”.
- Wie funktioniert die Teilnahme?
BPIK.connect findet mehrmals jährlich als 90-minütige Online-Session via Microsoft Teams statt. Der Zugangslink wird über den BPiK-Newsletter und die Verbandswebsite kommuniziert. Eine Anmeldung vorab erleichtert die Planung, spontane Teilnahme ist möglich.
Hinweise zum Datenschutz:
Für die Anmeldung zum Online-Forum nutzen wir Microsoft Forms. Die dort eingegebenen Daten (z. B. Name, Organisation, E‑Mail-Adresse) werden ausschließlich zur Organisation und Durchführung der Veranstaltung verarbeitet. Die Online-Veranstaltung selbst findet über Microsoft Teams statt. Anbieter beider Dienste ist die Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland. Microsoft verarbeitet die Daten in unserem Auftrag. Eine Speicherung erfolgt innerhalb der EU (EU Data Boundary). Ein unterstützungsbedingter Zugriff aus Drittländern (z. B. USA) kann nicht ausgeschlossen werden; dieser erfolgt auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln und der Zertifizierung von Microsoft nach dem EU‑U.S. Data Privacy Framework. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.